Heute Morgen rief mich eine nette Dame aus dem Telekom-Call-Center an. Oder war es etwa jemand von T-Mobile oder gar nicht einmal T-Mobile, sondern die Telekom oder T-Home oder eventuell ein verbundenes Call-Center oder gar ein "outgesourced" Dienstleister?
Nun ja, so genau habe ich das nicht mitbekommen und ist mir auch relativ wurscht, denn als Kunde empfand ich die Anrufe der Telekom / T-Mobile - bis jetzt - immer recht angenehm. Man erhält teilweise ganz nützliche Produktinformationen. Außerdem erfolgen die Anrufe nicht übermäßig oft, man ruft mich unter einer eindeutigen Rufnummer an (nicht mit „Rufnummer unterdrückt“) und man kann ja die Agents einfach abwürgen, wenn man keine Zeit und Lust hat.
Also alles in allem nicht aufdringlich oder schmuddelig, sondern eher nutzenstiftend und sauber wirkend.
Wobei ich mich doch immer wieder gefragt habe, wieso ich überhaupt angerufen werde bzw. angerufen werden darf. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich niemals mein Einverständnis gegeben. Ich wüsste auch gar nicht so genau, ob man dieses Einverständnis erteilen muss, wenn man als Kunde von seinem Dienstleister angerufen wird.
In diesen Fall war mir es auch nicht unbedingt wichtig und ich hinterfragte den Sachverhalt der Aktivierung nie kritisch. Insbesondere finde ich solche Anrufe ab und zu auch recht interessant, verhelfen Sie mir doch, das aktuelle Prozedere bzw. Durchführung eines professionellen Calls zu "erfahren". Auf diesem Felde sind teilweise recht clevere Agents an der Strippe, die mir das aktuelle Angebot auf Basis eines gut durchdachten Konzepts "empfehlen" wollen.
Heute Morgen wurde ich dann beim Call erstaunlicherweise gefragt, ob ich weiter angerufen werden möchte!? Es ging nicht um Produktinformation, sondern der Anruf hatte einzig und allein die Zielsetzung, mein Einverständnis für weitere Informations-Anrufe zu aktivieren?
Nanu, wieso werde ich erst nach dem x-Anruf gefragt, ob ich überhaupt angerufen werden möchte. Hatte man dieses „Opt-In“ vergessen oder muss man dieses erneuern? Seltsam….
Dann fiel mir wieder brennend heiß ein, dass sich gerade die Datenschutzgesetze geändert haben. Und ein Part der mehrstufigen Implementierung der neuen Datenschutzgesetze betrifft, neben der Regulierung des Datenhandels, auch die Regulierung der Telefonwerbung!
„Am 4.8.2009 tritt das neue Telefonwerbegesetz in Kraft. Änderungen gibt es vor allem bei der telefonischen Kaltakquise bei Verbrauchern: Verbraucher dürfen ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nicht mehr zu Werbezwecken angerufen werden. Bei Verstößen drohen Abmahnungen und auch Bußgelder bis zu einer Höhe von € 50.000. Außerdem wird die Rufnummernunterdrückung bei Werbeanrufen grundsätzlich verboten." Quelle.
Diese Regulierung finde ich insgesamt betrachtet richtig, denn nicht immer sind solche Anrufe rechtlich sauber und angenehm! In diesem Markt tummeln sich neben den seriösen Anbietern ja auch viele schwarze Schafe, denen man nun hoffentlich besser beikommen kann! Wobei es sich mit der Bekämpfung wahrscheinlich ähnlich verhalten wird, wie mit dem „Spamming“ via E-Mail-Channel. Aber seien wir gespannt!
Der Hintergrund für das heutige Telefonat war offensichtlich die Tatsache, dass die Telekom jetzt im Zugzwang ist und alle Datensätze bzw. Kunden angeht, um das Telefon Opt-In zu erneuern bzw. zu aktivieren. Und dies auch sauber zu dokumentieren, denn ich wurde explizit gefragt, ob man das Gespräch aufzeichnen darf.
Ich bin schon gespannt auf die folgenden „Aktions-Calls“ auf Basis meines Opt-Ins. Hoffentlich weiß man mein aktiv abgegebenes Einverständnis zu schätzen und unterbreitet mir entsprechend tolle Angebote.
Wenn nicht, deaktiviere ich das Opt-In einfach wieder.
Ich hoffe dann nur, dass ich im Falle meiner gewünschten Deaktivierung, dann auch irgendwo den Deaktivierungs-Channel finde und die Deaktivierung auch in der Datenbank bzw. beim zuständigen Call-Center-Agent ankommt.
Dienstag, 8. September 2009
Montag, 7. September 2009
Der Algorithmus
In den letzten Tagen kam man bei Treffen mit Kollegen aus der „Fachwelt des Online-Marketings“, immer wieder auf ein bestimmtes Thema zu sprechen:
Der neue Google-Algorithmus.
Jedes mal, wenn das Thema angeschnitten wurde, verfinsterten sich die Mienen, es wurde nicht mehr gescherzt und in deutlich leiserer Stimme gefachsimpelt.
Beim Google-Algorithmus geht es um eine ernste Angelegenheit, insbesondere für die Kollegen, die sich mit dem SEO (Search Engine Optimizing) beschäftigen. Also der Optimierung von Websites, damit diese via einer Suchanfrage besser in der organischen Trefferliste erscheinen.
Wenn man bedenkt, dass der Algorithmus - und damit zusammenhängend der PageRank - ermöglichte, dass Google als Suchmaschinen-Newcomer (ab dem Jahr 1998), allein durch Mundpropaganda getrieben, an allen etablierten Mitbewerber vorbeizog, kann man nachvollziehen, welches marktrelevante Gewicht dieser Algorithmus besitzt. Es handelt sich hierbei quasi um den "heiligen Gral" von Google bzw. des größten Anteils von Traffics aller Suchmaschinenanfragen...
Mittlerweile besitzt Google in vielen Ländern quasi ein Monopol auf Suchanfragen und eine ganze Industrie der SEOs betreibt Wertschöpfung mit der Optimierung von Websites, damit diese gut beim Algorithmus und Pagerank anschlagen.
Meiner Ansicht nach handelt es sich bei dier Form der Optimierung um ein müßiges Unterfangen, wenn man versucht, optimale Ergebnisse für einen Präsenz im Web bzw. auf Google mittels aufwendiger Quellcode-Schraubereien oder irgendwelchen Tools zu generieren.
Aber nun ja, das Thema und die Wertschöpfung hat enoremes Kunden-Nachfrage- und Anbieter-Potential und es entstehen zum Teil langfristige Kunden-Dienstleisterbeziehungen, denn eine Optimierung ist nicht von heute auf morgen erledigt, sondern eine langwierige Angelegenheit.
Einem Unternehmen, dessen Umsätze zu einem x-prozentigen Anteil über Google, mit einer bestimmten Anzahl an Keywords und in einem speziellen Ranking, generiert werden, könnte bei einer leichten Verschiebung der Treffer-Ergebnisliste, massive Einbußen entstehen!
Wenn nun durchsickert, dass der Algorithmus geändert, optimiert oder sonstwie justiert wird, dann liegen die Nerven in der Branche selbstverständlich blank. Auf Kunden- und Dienstleister-Seite...
Aufmerksam wurde ich ob der anstehenden Justierung bei Google, über einen Artikel in der „internet world business“. Dann tauchten in unterschiedlichsten Blog-Beiträgen immer mehr Stimmen zum neuen Algorithmus auf.
Das „neue Google“ bzw. der Prototyp ist übrigens unter folgender URL zu bestaunen http://www2.sandbox.google.com/
Wann dieser Prototyp nun tatsächlich online gehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Welche Tragweite der neue Algorithmus auf die Qualität der Suchanfragen und Trefferleiste, und damit zusammenhängend auf die Serviceleistungen der SEO-Optimierer haben wird, ist derzeit auch noch nicht in vollem Umfang klar.
Fakt ist, dass schon eine kleine Justierung an dieser Formel, eine enorme Auswirkung auf die organische Trefferliste haben wird: Für den „Endkunden“ mit der Suchanfragen bei Google, für die Unternehmen mit der die Platzierung ihrer Produkte und für SEO-Dienstleister, die eventuell ihren ganzen Wertschöpfungsprozess überdenken müssen.
Seien wir gespannt!
Gespannt sein kann man auch bezüglich der Änderungen die es SEM-Bereich geben wird. Also der Schaltung von eingekauften AdWord-Anzeigen auf Google.
Der neue Google-Algorithmus.
Jedes mal, wenn das Thema angeschnitten wurde, verfinsterten sich die Mienen, es wurde nicht mehr gescherzt und in deutlich leiserer Stimme gefachsimpelt.
Beim Google-Algorithmus geht es um eine ernste Angelegenheit, insbesondere für die Kollegen, die sich mit dem SEO (Search Engine Optimizing) beschäftigen. Also der Optimierung von Websites, damit diese via einer Suchanfrage besser in der organischen Trefferliste erscheinen.
Wenn man bedenkt, dass der Algorithmus - und damit zusammenhängend der PageRank - ermöglichte, dass Google als Suchmaschinen-Newcomer (ab dem Jahr 1998), allein durch Mundpropaganda getrieben, an allen etablierten Mitbewerber vorbeizog, kann man nachvollziehen, welches marktrelevante Gewicht dieser Algorithmus besitzt. Es handelt sich hierbei quasi um den "heiligen Gral" von Google bzw. des größten Anteils von Traffics aller Suchmaschinenanfragen...
Mittlerweile besitzt Google in vielen Ländern quasi ein Monopol auf Suchanfragen und eine ganze Industrie der SEOs betreibt Wertschöpfung mit der Optimierung von Websites, damit diese gut beim Algorithmus und Pagerank anschlagen.
Meiner Ansicht nach handelt es sich bei dier Form der Optimierung um ein müßiges Unterfangen, wenn man versucht, optimale Ergebnisse für einen Präsenz im Web bzw. auf Google mittels aufwendiger Quellcode-Schraubereien oder irgendwelchen Tools zu generieren.
Aber nun ja, das Thema und die Wertschöpfung hat enoremes Kunden-Nachfrage- und Anbieter-Potential und es entstehen zum Teil langfristige Kunden-Dienstleisterbeziehungen, denn eine Optimierung ist nicht von heute auf morgen erledigt, sondern eine langwierige Angelegenheit.
Einem Unternehmen, dessen Umsätze zu einem x-prozentigen Anteil über Google, mit einer bestimmten Anzahl an Keywords und in einem speziellen Ranking, generiert werden, könnte bei einer leichten Verschiebung der Treffer-Ergebnisliste, massive Einbußen entstehen!
Wenn nun durchsickert, dass der Algorithmus geändert, optimiert oder sonstwie justiert wird, dann liegen die Nerven in der Branche selbstverständlich blank. Auf Kunden- und Dienstleister-Seite...
Aufmerksam wurde ich ob der anstehenden Justierung bei Google, über einen Artikel in der „internet world business“. Dann tauchten in unterschiedlichsten Blog-Beiträgen immer mehr Stimmen zum neuen Algorithmus auf.
Das „neue Google“ bzw. der Prototyp ist übrigens unter folgender URL zu bestaunen http://www2.sandbox.google.com/
Wann dieser Prototyp nun tatsächlich online gehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Welche Tragweite der neue Algorithmus auf die Qualität der Suchanfragen und Trefferleiste, und damit zusammenhängend auf die Serviceleistungen der SEO-Optimierer haben wird, ist derzeit auch noch nicht in vollem Umfang klar.
Fakt ist, dass schon eine kleine Justierung an dieser Formel, eine enorme Auswirkung auf die organische Trefferliste haben wird: Für den „Endkunden“ mit der Suchanfragen bei Google, für die Unternehmen mit der die Platzierung ihrer Produkte und für SEO-Dienstleister, die eventuell ihren ganzen Wertschöpfungsprozess überdenken müssen.
Seien wir gespannt!
Gespannt sein kann man auch bezüglich der Änderungen die es SEM-Bereich geben wird. Also der Schaltung von eingekauften AdWord-Anzeigen auf Google.
Sonntag, 6. September 2009
Die Maschine
An dieser Stelle muss ich mal lobend mein neues Notebook erwähnen, das ich seit einigen Wochen im Einsatz habe.
Eine Produktempfehlung gebe ich normalerweise nie gerne öffentlich ab, aber in diesem Fall muss es einfach mal sein. Ich wurde nicht für die Erwähnung gesponsored, sondern publiziere diesen Erfahrungsbericht aus eigenem Antrieb!
Bei meinem neuen Notebook handelt es sich Lenovo ThinkPad X200.
Das Notebook der 12,1 Zoll Display-Klasse ist einfach mit folgenden Attributen zu beschreiben:
Klein, stark, robust und schnell. Und zuverlässig! Ich bin einfach nur begeistert!
Das Design...?
Kantig, schwarz mit roten Knubbel. ThinkPad eben! Viele bezeichnen die ThinkPads ja als häßliche schwarze Entlein.
Ich nicht..!
Das ThinkPad ist einfach in ganz anderen Welt zu Hause, als die Ikonen der weißen, runden Apple-Welt, in der sich viele mit Ihren MacBooks und Co. gegenseitig teilweise blind nach oben hysterisieren.
Zum ThinkPad gibt es im Vergleich auch keine schicken Acessoires oder emotionalisierende Werbespots mit einem seirigen Schalalischlala-Hintergrund-Sound-Sing-Sang...
Für mich sind die ThinkPads, und insbesondere mein neues X200, die ultimativen Maschinen. Kein Schnickschnack, reduziert auf das Wesentliche.
Reduziert? Technisch gesehen ist mein X200 auf dem neuesten Stand und trotz der geringen Größe (DIN A4 Blatt-Format) und des Gewichts von 1,5 kg, ist es mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt! Sogar ein UMTS-Modul und ein GPS-Empfänger ist integriert!
Wir reden beim X200 auch nicht von einem gedrosselten Netbook, sondern einer pfeilschnellen kraftvollen Arbeitsmaschine, die alle Aufgaben stemmt und nur unwesentlich größer und schwerer ist als ein Netbook. Nun ja, etwas mehr Budget muss man leider auf den Ladentisch legen... Aber das lohnt sich!
Die Akkulaufzeit ist sagenhaft. Mit dem 6 Zellen Akku komme ich auf ca. 4:30 und mit dem 9 Zellen Akku, der leider hinten etwas übersteht, habe ich schon 8 Stunden geschafft! Damit kann mal locker eine komplette Kernarbeitszeit durchstehen.
Die Verarbeitung und Tastatur sind sehr solide. Ich würde wetten, dass die Maschine bei freien Fall aus 1 Meter, keine Schrame abbekommen würde. Auch im täglichen Handling packe ich die Maschine gerne mal recht rabiat an; am Display-Deckel kann man es locker und unbeschwert von A nach B wuppen. Auch sonst hat man nie das Gefühl, weiße Samt-Handschuhe anziehen zu müssen, bevor man mit der Maschine ins Gebet geht.
Diese Woche habe ich nun noch eine SSD Flashplatte in das X200 reingepimpt und Windows 7 installiert. Die Perfomance mit dem Flash-Laufwerk, in Verbindung mit der Anmutung und Geschmeidigkeit des neuen Bestriebssystems, ist nun wirklich göttlich. Sehr zu empfehlen!
Ach ja, die Dockingstation wäre noch erwähnenswert. Dort habe ich jetzt die ursprünglich im X200 verbaute Festplatte als Backup-Medium integriert.
Mit der Station ist der Anschluß eines größeren Monitors (mit Display-Port- auf HDMI-Adapter) ein Kinderspiel. Wenn man Bedarf hat, kann man via Station auch ein CD-Laufwerk betreiben, welches nicht im X200 verbaut ist. Für was auch...?
Also, wenn jemand nach einer portablen starken Alternative sucht, der ist mit dem X200 gut beraten! Und bitte nicht gleich zurückschrecken, wenn Ihr die charakteristische Anmutung der Maschine erblickt. Bitte streichelt erst über das samtweiche schwarze Gehäuche und dann beschätigt Euch bitte mit den inneren Werten und Detail-Anmutung und Hanfdling, bevor das X200 vorschnell abgestraft wird.
Meine Empfehlung, falls ein Kauf anstehen sollte: unbedingt gleich auf eine Flash-SSD und Windows 7 aufrüsten. Ich habe eine Corsair P128 Flash-Platte verbaut. Die Performance zur vorherigen 5.400er Platte mit Vista ist kein Vergleich. Andere Welten....
Eine Produktempfehlung gebe ich normalerweise nie gerne öffentlich ab, aber in diesem Fall muss es einfach mal sein. Ich wurde nicht für die Erwähnung gesponsored, sondern publiziere diesen Erfahrungsbericht aus eigenem Antrieb!
Bei meinem neuen Notebook handelt es sich Lenovo ThinkPad X200.
Das Notebook der 12,1 Zoll Display-Klasse ist einfach mit folgenden Attributen zu beschreiben:
Klein, stark, robust und schnell. Und zuverlässig! Ich bin einfach nur begeistert!
Das Design...?
Kantig, schwarz mit roten Knubbel. ThinkPad eben! Viele bezeichnen die ThinkPads ja als häßliche schwarze Entlein.
Ich nicht..!
Das ThinkPad ist einfach in ganz anderen Welt zu Hause, als die Ikonen der weißen, runden Apple-Welt, in der sich viele mit Ihren MacBooks und Co. gegenseitig teilweise blind nach oben hysterisieren.
Zum ThinkPad gibt es im Vergleich auch keine schicken Acessoires oder emotionalisierende Werbespots mit einem seirigen Schalalischlala-Hintergrund-Sound-Sing-Sang...
Für mich sind die ThinkPads, und insbesondere mein neues X200, die ultimativen Maschinen. Kein Schnickschnack, reduziert auf das Wesentliche.
Reduziert? Technisch gesehen ist mein X200 auf dem neuesten Stand und trotz der geringen Größe (DIN A4 Blatt-Format) und des Gewichts von 1,5 kg, ist es mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt! Sogar ein UMTS-Modul und ein GPS-Empfänger ist integriert!
Wir reden beim X200 auch nicht von einem gedrosselten Netbook, sondern einer pfeilschnellen kraftvollen Arbeitsmaschine, die alle Aufgaben stemmt und nur unwesentlich größer und schwerer ist als ein Netbook. Nun ja, etwas mehr Budget muss man leider auf den Ladentisch legen... Aber das lohnt sich!
Die Akkulaufzeit ist sagenhaft. Mit dem 6 Zellen Akku komme ich auf ca. 4:30 und mit dem 9 Zellen Akku, der leider hinten etwas übersteht, habe ich schon 8 Stunden geschafft! Damit kann mal locker eine komplette Kernarbeitszeit durchstehen.
Die Verarbeitung und Tastatur sind sehr solide. Ich würde wetten, dass die Maschine bei freien Fall aus 1 Meter, keine Schrame abbekommen würde. Auch im täglichen Handling packe ich die Maschine gerne mal recht rabiat an; am Display-Deckel kann man es locker und unbeschwert von A nach B wuppen. Auch sonst hat man nie das Gefühl, weiße Samt-Handschuhe anziehen zu müssen, bevor man mit der Maschine ins Gebet geht.
Diese Woche habe ich nun noch eine SSD Flashplatte in das X200 reingepimpt und Windows 7 installiert. Die Perfomance mit dem Flash-Laufwerk, in Verbindung mit der Anmutung und Geschmeidigkeit des neuen Bestriebssystems, ist nun wirklich göttlich. Sehr zu empfehlen!
Ach ja, die Dockingstation wäre noch erwähnenswert. Dort habe ich jetzt die ursprünglich im X200 verbaute Festplatte als Backup-Medium integriert.
Mit der Station ist der Anschluß eines größeren Monitors (mit Display-Port- auf HDMI-Adapter) ein Kinderspiel. Wenn man Bedarf hat, kann man via Station auch ein CD-Laufwerk betreiben, welches nicht im X200 verbaut ist. Für was auch...?
Also, wenn jemand nach einer portablen starken Alternative sucht, der ist mit dem X200 gut beraten! Und bitte nicht gleich zurückschrecken, wenn Ihr die charakteristische Anmutung der Maschine erblickt. Bitte streichelt erst über das samtweiche schwarze Gehäuche und dann beschätigt Euch bitte mit den inneren Werten und Detail-Anmutung und Hanfdling, bevor das X200 vorschnell abgestraft wird.
Meine Empfehlung, falls ein Kauf anstehen sollte: unbedingt gleich auf eine Flash-SSD und Windows 7 aufrüsten. Ich habe eine Corsair P128 Flash-Platte verbaut. Die Performance zur vorherigen 5.400er Platte mit Vista ist kein Vergleich. Andere Welten....
Die Sofortbildkamera
Heute war ich damit beschäftigt, meinen schönen digitalen Foto-Trophäen der letzten Wochen zu sortieren, archivieren und dann mit spezielle Bildbearbeitungssoftware etwas aufzuhübschen bzw. digital aufs höchste Qualitätslevel "zu pimpen".
Parallel machte ich mich im Web über Bildbearbeitungs-Tricks kundig, indem ich wild durch Google und Bing stöberte.
Bing? Ja, es gibt immer noch Alternativen zu Google und Microsoft hat zuletzt einen neue Suchmaschine lanciert, die ich manchmal recht gerne nutze, da diese einfach etwas aufgeräumter wirkt.
Nun ja, ich stöberte dann per Zufall über Google zu einen Verweis einer Page auf, wo angepriesen wurde, dass man Bilder "polaroidisieren" kann!
Hu! Was ist das?
Das hörte sich interessant an, denn ich habe zu dem Produkt und Marke "Polaroid" ein ganz inniges Verhältnis, da ich dort gearbeitet habe und die Firma, Story, Marke und Produkte sehr zu schätzen gelernt habe...
Mittlerweile wußte ich aber gar nicht, ob es die Firma mit Ihrem Sofortbildkameras noch gibt oder ob man sich nun gänzlich auf ganz andere Märkte und Produkte zurückgezogen hat.
Schnell klickte ich auf den Link zu http://www.poladroid.net/ und merkte flott, dass es sich nicht um eine offizielle Seite der Firma Polaroid handelt, sondern um ein Shareware-Anbieter, der mit seiner Software digitale high-end Bilder in den Polaroid-Look zurückversetzt! Rucki zucki war die Software downgeloaded und installiert!
Ich traute meinen Augen nicht... Es erschien lediglich das globige Icon einer Polaroid-Sofortbildkamera, mit dem Hinweis, die digitalen high-end Roh-Bilder per "drag&drop" auf die Kamera zu ziehen. Mehr nicht! Keine Software mit verschachtelten Wekzeugsnavigationsleisten und tausenden von Buttons etc.... Nun ja, ich zog dann wie gefordert via Mouse ein schönes Cote d'Azur Bild auf das Icon. Mit einem lauten originalen ratsch-rateratat setzte sich die "Mechanik" der Kamera in Bewegung!
Per Animation flippte unten ein schickes Polaroid raus, das zu meinem Erstaunen auch noch bräunlich gefärbt war und sich nur langsam entwickelte!
Ich war entzückt! Wie das Original, jetzt bloß virtuell auf meinem schicken Windows-Desktop!
Am liebsten hätte ich das Foto mit der Maus gegrabbed und hin- und hergewedelt, damit es sich schneller entwickelt. -> Wobei ich im selben Moment wieder meinen mürrischen Polaroid-Arbeitskollegen Karl-Heinz vor mir sah, der immer, wenn er einen Kollegen bemerkte, der ein Polaroid wedelte, herumschnaubte:
"Ihr Dilettanten, das Wedeln bringt nichts!!! Es ist doch einen abgeschlossene, Luftdichte chemische Reaktion... Nur weil es uns die Werbefritzen im TV-Spot vorgemacht haben, muss doch jetzt nicht alle Welt die Polaroids wedeln, was die Qualität eher verschlechtert!"
Wie auch immer, ich fand das Wedeln immer klasse, denn es gehörte für mich mit zu den kultigen Features der Polaroid!
Und ich war jetzt auch wieder sehr begeistert, als ich nach einigen Minuten spannender Entwicklung – leider ohne Wedeln - wieder mein erstes Polaroid bewundern durfte.
Oh, wie schick, was für Farben und sogar der klobige Rahmen ist außenherum vorhanden!
Und schnell noch eins.... Das macht Spaß!
Und immer die Spannung , wenn sich das Bild langsam vom Bräunlichen in die wunderschönen schrillen Farben entwickelt! Selbstverstädnlich ist die Qualität des Bildes etwas dumpf und insgesamt wirkt die Anmutung etwas verwaschen... Herrlich, so wie das Original!
Im Forum des Shareware-Anbieters haben sich mittlerweile viele Fans für dieses geniale „Tool“ bedankt und auch noch Verbesserungswünsche geäußert.
Man möchte z.B. unbedingt Fett-Fingerabdrücke als nachträgliches zuschaltbares Feature für die Polaroids haben… Ach was musste ich lachen! Ich werde dann gleich mal posten, dass ich unbedingt den geliebten Sofortbild-Entwicklungs-Wedler als Feature haben möchte.
Ansonsten kann ich die Software bzw. die Sofortbildkamera allen Freunde des klobigen farbentfremdeten Polaroid zu empfehlen. Aber bei "Usern", die zu Polaroid keinen besonders innigen emotionalen Bezug haben, sorgt die Software bestimmt für viel Spaß und Kurzweile!
Hmmm… Wo ich gerade so am Bloggen bin…. Da kommt mir gerade etwas in den Sinn. Vielleicht gibt es auch noch einen USB-Zusatzmodul, das man am PC anschliessen kann, man die alten Bilder-Kassetten einschieben und dann die Polaroids tatsächlich als reale Offline-Version neben aus dem PC gerattert kommen…
Ich werde mich gleich mal kundig machen und ggf. sofort mit einem chinesischen Hersteller Kontakt aufnehmen!
Parallel machte ich mich im Web über Bildbearbeitungs-Tricks kundig, indem ich wild durch Google und Bing stöberte.
Bing? Ja, es gibt immer noch Alternativen zu Google und Microsoft hat zuletzt einen neue Suchmaschine lanciert, die ich manchmal recht gerne nutze, da diese einfach etwas aufgeräumter wirkt.
Nun ja, ich stöberte dann per Zufall über Google zu einen Verweis einer Page auf, wo angepriesen wurde, dass man Bilder "polaroidisieren" kann!
Hu! Was ist das?
Das hörte sich interessant an, denn ich habe zu dem Produkt und Marke "Polaroid" ein ganz inniges Verhältnis, da ich dort gearbeitet habe und die Firma, Story, Marke und Produkte sehr zu schätzen gelernt habe...
Mittlerweile wußte ich aber gar nicht, ob es die Firma mit Ihrem Sofortbildkameras noch gibt oder ob man sich nun gänzlich auf ganz andere Märkte und Produkte zurückgezogen hat.
Schnell klickte ich auf den Link zu http://www.poladroid.net/ und merkte flott, dass es sich nicht um eine offizielle Seite der Firma Polaroid handelt, sondern um ein Shareware-Anbieter, der mit seiner Software digitale high-end Bilder in den Polaroid-Look zurückversetzt! Rucki zucki war die Software downgeloaded und installiert!
Ich traute meinen Augen nicht... Es erschien lediglich das globige Icon einer Polaroid-Sofortbildkamera, mit dem Hinweis, die digitalen high-end Roh-Bilder per "drag&drop" auf die Kamera zu ziehen. Mehr nicht! Keine Software mit verschachtelten Wekzeugsnavigationsleisten und tausenden von Buttons etc.... Nun ja, ich zog dann wie gefordert via Mouse ein schönes Cote d'Azur Bild auf das Icon. Mit einem lauten originalen ratsch-rateratat setzte sich die "Mechanik" der Kamera in Bewegung!
Per Animation flippte unten ein schickes Polaroid raus, das zu meinem Erstaunen auch noch bräunlich gefärbt war und sich nur langsam entwickelte!
Ich war entzückt! Wie das Original, jetzt bloß virtuell auf meinem schicken Windows-Desktop!
Am liebsten hätte ich das Foto mit der Maus gegrabbed und hin- und hergewedelt, damit es sich schneller entwickelt. -> Wobei ich im selben Moment wieder meinen mürrischen Polaroid-Arbeitskollegen Karl-Heinz vor mir sah, der immer, wenn er einen Kollegen bemerkte, der ein Polaroid wedelte, herumschnaubte:
"Ihr Dilettanten, das Wedeln bringt nichts!!! Es ist doch einen abgeschlossene, Luftdichte chemische Reaktion... Nur weil es uns die Werbefritzen im TV-Spot vorgemacht haben, muss doch jetzt nicht alle Welt die Polaroids wedeln, was die Qualität eher verschlechtert!"
Wie auch immer, ich fand das Wedeln immer klasse, denn es gehörte für mich mit zu den kultigen Features der Polaroid!
Und ich war jetzt auch wieder sehr begeistert, als ich nach einigen Minuten spannender Entwicklung – leider ohne Wedeln - wieder mein erstes Polaroid bewundern durfte.
Oh, wie schick, was für Farben und sogar der klobige Rahmen ist außenherum vorhanden!
Und schnell noch eins.... Das macht Spaß!
Und immer die Spannung , wenn sich das Bild langsam vom Bräunlichen in die wunderschönen schrillen Farben entwickelt! Selbstverstädnlich ist die Qualität des Bildes etwas dumpf und insgesamt wirkt die Anmutung etwas verwaschen... Herrlich, so wie das Original!
Im Forum des Shareware-Anbieters haben sich mittlerweile viele Fans für dieses geniale „Tool“ bedankt und auch noch Verbesserungswünsche geäußert.
Man möchte z.B. unbedingt Fett-Fingerabdrücke als nachträgliches zuschaltbares Feature für die Polaroids haben… Ach was musste ich lachen! Ich werde dann gleich mal posten, dass ich unbedingt den geliebten Sofortbild-Entwicklungs-Wedler als Feature haben möchte.
Ansonsten kann ich die Software bzw. die Sofortbildkamera allen Freunde des klobigen farbentfremdeten Polaroid zu empfehlen. Aber bei "Usern", die zu Polaroid keinen besonders innigen emotionalen Bezug haben, sorgt die Software bestimmt für viel Spaß und Kurzweile!
Hmmm… Wo ich gerade so am Bloggen bin…. Da kommt mir gerade etwas in den Sinn. Vielleicht gibt es auch noch einen USB-Zusatzmodul, das man am PC anschliessen kann, man die alten Bilder-Kassetten einschieben und dann die Polaroids tatsächlich als reale Offline-Version neben aus dem PC gerattert kommen…
Ich werde mich gleich mal kundig machen und ggf. sofort mit einem chinesischen Hersteller Kontakt aufnehmen!
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